Aus Ruinen ins Rathaus

In der „Westfälische Nachrichten“ vom 09.03.2019 fanden wir den untenstehenden Artikel über ein Konzert, welches von Aeham Ahmad, einem Flüchtling aus Syrien, am 31.03.2019 in Ascheberg im Bürgerforum gegeben wird.

Flüchtlinge und Betreuer beraten

Frau Elke Pieck von der  Diakonie Münster unterstützt mit einem Beratungsangebot im Sozialzentrum „KOMM“ in der Schulze-Bremer-Strasse in Senden lebende Zugewanderte mit Rat und Tat. Einen entsprechenden Hinweis stand in den Westfälischen Nachrichten vom 11.02.2019:

Den Link zum Diakonischen Werk, Beratungs- und Bildungscentrum Münster, finden Sie hier:
https://www.diakonie-muenster.de/web/beratungs-und-bildungscentrum/main/themenfelder/migration.html

Per Mail ist Frau Pieck erreichbar unter „e.pieck@diakonie-muenster.de“

Menschen in Senden

In den „Westfälischen Nachrichten“, Ausgabe vom 12.01.2019, erschien wieder ein interessanter Artikel im Rahmen der Reihe „Menschen in Senden“.

„Dafür brauchen wir Sie“

Auf der Jahresversammlung der Flüchtlingshilfe Senden e.V. am 22.11.2018 richtete Bürgermeister Sebastian Täger ein Grußwort an die Versammlung. Hier ist der dazugehörige Presseartikel der WN v. 24.11.2018:

Jahresversammlung 22.11.2018

Die Westfälischen Nachrichten vom Samstag, den 24.11.2018, berichteten über das Jahrestreffen der Flüchtlingshilfe Senden e.V. vom Donnerstag, den 22.11.2018:

Menschen in Senden

In den Westfälischen Nachrichten, Ausgabe v. 20.10.2018, erschien folgender Artikel:

„Menschen in Senden“

In den Westfälischen Nachrichten, Ausgabe vom 29.09.2018, erschien im Rahmen der Reihe „Menschen in Senden“ ein interessanter Artikel über Tesfaye Ogbaselasse:

WN-Serie „Menschen in Senden“

In der Westfälischen Nachrichten, Ausgabe vom 15.09.2018, wurde ein weiteres Portrait, diesmal von Frau Kathera Savari, veröffentlicht.

Flüchtlingshilfen sprechen mit der Politik

In den WN, Ausgabe vom 30.08.2018, wird über die Zusammenkunft der Flüchtlingshilfeinitiativen aus Lüdinghausen, Ascheberg, Olfen, Nordkirchen und Senden mit den Abgeordneten Marc Henrichmann (Bundestag) und Dietmar Panske (Landtag) berichtet: