Neuer Leiter für die Fahrradwerkstatt in Senden gesucht

Für die Fahrradwerkstatt in der Schulze-Bremer-Straße wird ein neuer Leiter oder eine Leiterin gesucht.

Für die Mobilität der Flüchtlinge sind Fahrräder weiterhin von hoher Bedeutung. Deswegen sucht die Flüchtlingshilfe dringend handwerklich geschickte Helfer, die Spaß daran haben, sich in ihrer Freizeit bei der Fahrradreparatur einzubringen. Wer hier mithelfen möchte, wird gebeten, sich an Lothar Kern,Tel.0 25 97 / 69 23 93 zu wenden.

Franz Peirick sorgte für Mobilität und Beschäftigung

In der WN, Ausgabe vom 05.10.2017, wurde über die Fahrradwerkstatt in der Schulze-Bremer-Straße und dessen Leiter, Franz Peirick, berichtet:

Franz Peirick sorgte für Mobilität und Beschäftigung

Flüchtlingshilfe Senden sucht Nachfolger für Rad-Werkstatt

Senden – Wenn der passionierte Radfahrer Franz Peirick durch Senden fährt, begegnet ihm so manches ehemals ausgediente Fahrrad, dem er durch sein Engagement und seine fachlichen Fertigkeiten wieder Leben eingehaucht hat. So hat der pensionierte Handwerksmeister in den letzten zwei Jahren für die Flüchtlingshilfe Senden eine kleine Radwerkstatt aufgebaut und darin aus zum Teil schon ausgemusterten Fahrrädern mehr als 300 verkehrssichere Fahrräder gemacht. Nun wird ein Nachfolger für diese Aufgabe gesucht.

Gegen eine kleine Schutzgebühr wurden diese Fahrräder an Flüchtlinge in Senden, Ottmarsbocholt oder Bösensell ausgegeben.

Darüber hinaus öffnete er die Werkstatt wöchentlich für mehrere Stunden, um defekte Räder wieder herzurichten oder auch, um die Flüchtlinge bei kleineren Reparaturen zur Selbsthilfe anzuleiten.

Aus persönlichen Gründen hat Peirick jetzt seine Tätigkeit als Leiter der Fahrradwerkstatt aufgegeben. Mit einem Geschenkkorb hat die Flüchtlingshilfe Senden ihm für seinen fachkundigen und unermüdlichen, ehrenamtlichen Einsatz gedankt, heißt es in der Pressemitteilung.

Für die Mobilität der Flüchtlinge sind Fahrräder weiterhin von hoher Bedeutung. Deswegen sucht die Flüchtlingshilfe dringend handwerklich geschickte Helfer, die Spaß daran haben, sich in ihrer Freizeit bei der Fahrradreparatur einzubringen. Wer hier mithelfen möchte, wird gebeten, sich an Lothar Kern,Tel.0 25 97 / 69 23 93 zu wenden.


Quelle
Verlag : Westfälische Nachrichten

 

American Football im Sportpark

In den „Westfälischen Nachrichten“, Ausgabe vom 19.07.2017, fanden wir einen Bericht über das Footballcamp, welches auf Initiative der Flüchtlingshilfe Senden im Sportpark Senden stattfindet. Hier ist der Link zum Pressebericht:

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Senden/2914365-American-Footballcamp-im-Sportpark-Runder-Spass-mit-Leder-Ei

Sommerferiencamp im Sportpark Senden

Schubsen erlaubt!

Sommerferiencamp American Football

 

Wie im letzten Jahr wird als Integrationsprojekt das Sommercamp angeboten. Das Organisationsteam (Elke Wirtz, Vorsitzende der Mammuts; Ulla Röttger, Vertreterin der Flüchtlingshilfe Senden und Gerd Buchholz, Vorsitzender VfL Senden) würde sich über eine rege Beteiligung sehr freuen.

American Football ist ein Sport für alle. Egal, ob groß, klein, leicht, schwer, langsam oder schnell: beim American Football findet jeder seinen Platz. American Football ist der ultimative Teamsport, da alle 11 Spieler auf dem Platz perfekt zusammenarbeiten müssen, damit ein Spielzug funktioniert. Dadurch wir die Teamfähigkeit und Kommunikation stark gefördert. Außerdem wird viel Wert auf Koordination und das Verstehen der eigenen Beweglichkeit gelegt.

Die Verletzungsgefahr ist, entgegen der üblichen Erwartungen, nicht höher als in anderen Mannschaftssportarten.

 

Kursdauer: 5 Tage / 17. Bis 21.07.2017 / 18.00 – 20.00 Uhr

Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.

Alter:  10 – 16 Jahre

Ort: Sportpark Senden, Bulderner Straße 15, 48308 Senden

Kleidung: Normale Sportkleidung, Fußballschuhe wenn vorhanden

kostenlose Bereitstellung von Ausrüstung

Anmeldung: info@mammuts.com    / Betreff: sommerferiencamp 2017

Auskunft: Elke Wirtz 0152 33523636  oder  Ulla Röttger 02597 7117

 

Internationales Begegnungsfest

Am Sonntag, den 09. Juli 2017, findet in Senden im Schulpark ein großes interkulturelles Fest statt. In den „Westfälischen Nachrichten“, Ausgabe vom 04.02.2017, wird über die Planungen berichtet:

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Senden/2684278-Premiere-Internationales-Begegnungsfest-Vielfalt-ist-ein-Grund-zum-Feiern

Fahrradausgabe

Der AK Freizeit+Kultur+Sport hat ein Merkblatt entworfen, in dem Alles über die Anmeldung für ein Fahrrad steht. Außerdem erfährt man, wann und wo man ein Fahrrad bekommen kann. Das Merkblatt finden Sie hier:

merkblatt-fahrradausgabe-01-2017-1

Café International in Bösensell

In der „Westfälische Nachrichten“, Ausgabe vom 04.01.2017, wird über das Treffen zum Jahreswechsel berichtet, zu welchen sich ortsansässige Bösenseller und Geflüchtete im Pfarrheim St. Johannes eingefunden haben. Hier geht es zum Zeitungsartikel:

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Senden/2650133-Cafe-International-in-Boesensell-Kultureller-Austausch-bei-Tisch-gepflegt

Freude an Bewegung

fhs-walkinggruppe

Freude an Bewegung

Flüchtlingshilfe Senden bietet Walking für Frauen an

Senden – Der Arbeitskreis „Freizeit und Sport“ der Flüchtlingshilfe Senden bietet einen Walking-Treff für Frauen an. „Durch eine großzügige private Spende ist es möglich, diesen Sport für zwölf bis 14 Frauen anzubieten“, teilt die Flüchtlingshilfe Senden mit.

Angesprochen sind Frauen jeden Alters – Sendenerinnen und Flüchtlingsfrauen. Im Vordergrund stehen die Freude an der Bewegung und das Zusammensein in einer Frauengruppe. Im Anschluss an die sportliche Aktivität, die gut eine Stunde dauert, ist jeweils eine gemütliche Kaffeerunde im Tennisheim des ASV Senden Tennis an der Bulderner Straße geplant. Die Gruppe läuft jeden Dienstag. Start ist um 14 Uhr am Tennisheim. Auskunft erteilt Ulla Röttger,Tel.0 25 97 / 71 17, oder per E-Mail unter: ullaroettger@gmx.de.


Quelle
Verlag : Westfälische Nachrichten
Publikation : Lüdinghausen – Senden
Ausgabe : Nr.237
Datum : Dienstag, den 11. Oktober 2016
Seite : Nr.16

 

Rap über Krieg in Syrien und Irak

In den „Westfälischen Nachrichten“, Ausgabe vom 16.08.2016, fanden wir folgenden, interessanten Artikel:

Rap über Krieg in Syrien und Irak

Kinder und Jugendliche haben im „Vivo“ ein eigenes Lied produziert

Senden – Schwungvoll und engagiert ging es jetzt im Jugendtreff „Vivo“ zur Sache: Im Rahmen des Kulturrucksacks nahmen zwölf Kinder und Jugendliche im Hip-Hop- und Rapworkshop einen eigenen Song auf. Angeleitet wurden sie von Daniel Schneider, Leiter der Rapschool NRW.

Gemeinsam wurden der Beat und die Melodie ausgesucht sowie ein Thema für das Lied bestimmt. Dabei standen das Leben im Sendener Mühlenfeld sowie der Krieg in Syrien und dem Irak im Mittelpunkt. Jeder Teilnehmer konnte unter professionellen Bedingungen einige Zeilen beitragen und hautnah miterleben, wie eine Musikproduktion entsteht. „Richtig geil einmal einen Song selber aufzunehmen“, berichtete Nuhat stellvertretend für die vor Stolz platzenden Teilnehmer. Das Lied wird nun noch professionell überarbeitet und am 27. August beim Sendener Lichterabend zu hören sein.

-Am 22. und 23. August (Montag und Dienstag) findet von 15 bis 19 Uhr im Rahmen des Kulturrucksacks ein Grafitti-Workshop im Vivo statt. Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 14 Jahren sind dazu eingeladen.

Football Summer-Camp der Mammuts in Senden

Vom 13. – 15.07.2016 veranstaltete der 1. American Football Club Münster Mammuts e.V. in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Freitzeit – Kultur – Sport ein Football Summer-Camp im Sportpark Senden. Das Camp wurde für Jugendliche und junge Erwachsene angeboten. Hierzu konnten durch umfangreiche Werbung (Zeitung, Plakate, Flyer, direkte Ansprache), initiiert durch Anne Heimes-Scheller und Ulla Röttger, gemeinsam mit Elke Wirtz von den Münster Mammuts immerhin ca. 25 Teilnehmer aus verschiedenen Flüchtlingsunterkünften aus Senden und Ascheberg begeistert werden.

Bei 8 jungen Männern wurde so großes Interesse geweckt, dass die Mammuts nun überlegen, wie sie nach den Sommerferien einen regelmäßigen Fahrdienst zum Trainingsplatz in Hiltrup einrichten können.

Das Camp wurde von 2 Trainern und einem Spieler der Mammuts geleitet. Über einen Zeitraum von jeweils zweieinhalb Stunden wurde Basiswissen in Theorie und Praxis zu der amerikanischen Sportart vermittelt.

„Es macht große Freude zu sehen, mit welcher Begeisterung so viele junge Leute unterschiedlichster Herkunft eine neue Sportart ausprobieren und auch weiterführen möchten“, waren sich Ulla Röttger und Elke Wirtz, Vorsitzende der Münster Mammuts, einig. „Insbesondere beim Football, wo jeder einzelne Spielzug nur dann zum Erfolg führen kann, wenn er zuvor präzise abgesprochen und von allen Spielern gleichermaßen konzentriert ausgeführt wird, werden Teamgeist und gegenseitige Wertschätzung besonders gefördert,“ so Dennis Behlert. Der Mammuts-Trainer stammt ebenso wie ein weiterer Coach und sieben Jugendspieler aus Senden. Insgesamt zählt der Verein 270 aktive Mitglieder.

Die „Westfälischen Nachrichten“ berichteten in der Ausgabe vom 29.07.2016 über das Camp.

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